KREISVERBAND ROSENHEIM http:// Der Kreisverband Rosenheim von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/fuer_eine_enkeltaugliche_agrarpolitik_rosenheims_gruene_unterstuetzen_wir_haben_es_satt-1/ Für eine enkeltaugliche Agrarpolitik: Rosenheims Grüne unterstützen „Wir haben es satt!“ http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/fuer_eine_enkeltaugliche_agrarpolitik_rosenheims_gruene_unterstuetzen_wir_haben_es_satt-1/ http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/fuer_eine_enkeltaugliche_agrarpolitik_rosenheims_gruene_unterstuetzen_wir_haben_es_satt-1/ Die Rosenheimer Grünen setzen sich für eine nachhaltige Wende in der Agrarpolitik ein. Mit der... Mit einer Wende in der Agrarpolitik wollen die Grünen erreichen, dass auch kleinere Höfe überleben können, statt von der Agrarindustrie verdrängt zu werden. „Die unionsgeführten Landwirtschaftsministerien betreiben seit 15 Jahren knallharte Klientelpolitik für die Industrie. Die Folgen spüren wir auch hier im Landkreis Rosenheim“, sagt Martina Thalmayr, die Sprecherin des  Grünen Kreisverbandes Rosenheim Stadt und Land. Sie setzt sich dafür ein, dass Landwirt*innen durch faire Preise von ihrer Arbeit leben können. „Sie brauchen eine Zukunft durch eine andere Landwirtschaftspolitik – die ‚Wachse oder Weiche‘-Strategie gehört endlich auf den Misthaufen“, so  Thalmayr.

Die Agrarwende soll die Zukunft der Bäuerinnen und Bauern sichern und die Umwelt schützen. Die industrielle Landwirtschaft hat massive Auswirkungen auf die Böden, das Grundwasser, Tiere und Insekten. Die Bewegung „Wir haben es satt!“ fordert daher den Pestizidausstieg und eine flächengebundene Tierhaltung. „Landwirtschaftliche Betriebe müssen von der Politik dabei unterstützt werden, im Einklang mit unserer Umwelt, dem Klima und Tierwohl zu wirtschaften. Nachhaltigkeit darf für sie kein finanzieller Nachteil sein, sondern muss sich lohnen“, sagt Thalmayr, die Sprecherin der Grünen Rosenheim Stadt und Land.  

Die Aktion „Fußabdruck“ hat ihren Höhepunkt am 16. Januar vor dem Kanzleramt in Berlin. Unter dem Motto #AgrarwendeLostreten werden online eingesandte Fußabdrücke vor Ort zu einem großen Protestbild inszeniert.

Infos zu der Aktion finden Sie hier: https://www.wir-haben-es-satt.de/mitmachen/fussabdruck/

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Thu, 14 Jan 2021 21:48:53 +0100
http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/einfuehrung_der_biotonne_im_holsystem_im_landkreis_rosenheim/ Einführung der Biotonne im Holsystem im Landkreis Rosenheim http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/einfuehrung_der_biotonne_im_holsystem_im_landkreis_rosenheim/ http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/einfuehrung_der_biotonne_im_holsystem_im_landkreis_rosenheim/ Antrag unserer Kreistagsfraktion: (...)Der Landkreis Rosenheim nimmt sich ernsthaft des Themas... Einführung der Biotonne im Holsystem im Landkreis Rosenheim

Sehr geehrter Herr Landrat Lederer,

die Kreistagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen stellt hiermit folgenden Antrag zur Beratung und Abstimmung im Umweltausschuss:

Der Landkreis Rosenheim nimmt sich ernsthaft des Themas „Biotonne im Holsystem“ an. Der Landrat beauftragt die Verwaltung, zeitnah einen Vergleich „Biotonne im Bringsystem“ versus „Biotonne im Holsystem“ durchzuführen und das Ergebnis zur Beratung im Umweltausschuss sowie anschließend im Kreistag vorzustellen.

Nachdem etwa die Zahlen in Wasserburg am Inn (sechs Kilogramm Biomüll im Bringsystem und 76 Kilogramm Biomüll im Holsystem pro Person und Jahr) eindeutig sind, muss die Umstellung auf ein Holsystem auch im Landkreis Rosenheim verifiziert und umgesetzt werden. Die Landkreise Traunstein und Berchtesgaden gehen diesen Weg ebenfalls.

Zur Begründung:

Bundesweite Zahlen zeigen, dass mehr als 40 Prozent des Restmülls Biomüll ist. Hier werden wertvolle Ressourcen verschwendet. Getrennt gesammelter Bioabfall kann sowohl in einer Biogasanlage zur Energiegewinnung als auch in der Kompostierung verwertet werden. Das Potenzial in der Bundesrepublik Deutschland beträgt 80 Kilogramm pro Einwohner*in pro Jahr. Derzeit werden jedoch nur 20 Prozent getrennt gesammelt. Der übrige Anteil landet in der Restmülltonne.

Der Landkreis Rosenheim mit seinen rund 260.000 Einwohner*innen hat derzeit 27 Kommunen unter 5.000 Einwohner*innen, elf Kommunen über 5.000 Einwohner*innen und acht Kommunen mit über 10.000 Einwohner*innen. Dies bedeutet eine Mischung aus stark ländlich geprägten und eher städtisch geprägten Orten. Entgegen eines immer wieder angeführten Verweises rein auf die ländlichen Strukturen kann explizit nicht davon ausgegangen werden, dass jede und jeder im ländlichen Bereich einen eigenen Kompost pflegt. Hinzu kommt, dass bei Biomüll auch Essensreste anfallen, die nicht auf dem Kompost landen sollen.

Zudem bedeutet die im Landkreis Rosenheim erforderliche Anlieferung der 5-Kilogramm-Eimer zusätzlichen Pkw-Verkehr zu den Wertstoffhöfen. Schon jetzt stehen an den Wochenenden regelmäßig Fahrzeugschlangen vor den Wertstoffhöfen. Hier muss es dringend eine Entlastung durch das Holsystem geben.

Andere Bundesländer und sogar viele Städte und Gemeinden in Bayern machen es uns längst erfolgreich vor. Ein diesbezüglicher Erfahrungsaustausch zur Vorbereitung des Biotonnen-Holsystems wäre eine gute Maßnahme, damit das Rad nicht neu erfunden werden muss.

Um einen wirklichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, muss in verschiedene Richtungen gedacht und gehandelt werden. Die Biotonne ist dafür ein wichtiger Baustein!

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Sat, 19 Dec 2020 11:38:11 +0100
http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/mitgliedschaft_des_landkreises_rosenheim_in_der_arbeitsgemeinschaft_fahrradfreundliche_kommunen_in_bayern_agfk/ Mitgliedschaft des Landkreises Rosenheim in der „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern (AGFK)“ http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/mitgliedschaft_des_landkreises_rosenheim_in_der_arbeitsgemeinschaft_fahrradfreundliche_kommunen_in_bayern_agfk/ http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/mitgliedschaft_des_landkreises_rosenheim_in_der_arbeitsgemeinschaft_fahrradfreundliche_kommunen_in_bayern_agfk/ Antrag unserer Kreistagsfraktion: (...)Der Landkreis Rosenheim fasst die Mitgliedschaft in der... Mitgliedschaft des Landkreises Rosenheim in der „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern (AGFK)“

Sehr geehrter Herr Landrat Lederer,

die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen stellt hiermit folgenden Antrag:

Der Landkreis Rosenheim bewirbt sich um die Aufnahme in die „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern” (AGFK Bayern).

Der Landkreis Rosenheim fasst die Mitgliedschaft in der AGFK Bayern als Verpflichtung auf, sich über die derzeitige Erstellung und Umsetzung eines Radwegekonzepts hinaus auf allen Ebenen für mehr Fahrradfreundlichkeit einzusetzen, im eigenen Zuständigkeitsbereich die Fahrradfreundlichkeit weiter zu verbessern und auch die Gemeinden und Städte auf diesem Weg nach Möglichkeit zu unterstützen.

Das finale Ziel ist die Auszeichnung als „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ durch das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr.

Zur Begründung:

Die AGFK Bayern ist ein Netzwerk von mittlerweile bayernweit mehr als 80 Landkreisen, Städten und Gemeinden. Zentrales Anliegen des Vereins ist die feste organisatorische Verankerung der Radverkehrsförderung als wesentlicher Baustein einer zukünftigen Mobilitätsabwicklung. Angesichts nur langsamer, aber dringend nötiger Veränderungsprozesse ist der Radverkehr als schnelle und kostengünstige Maßnahme eines umfangreichen Handlungskatalogs für mehr Lebensqualität zu verstehen.

Die vernetzten Mitglieder profitieren vom Erfahrungsaustausch, beispielsweise zu Planungs- und Infrastrukturthemen, und Synergieeffekten bei gemeinsamer Öffentlichkeitsarbeit und dem Ziel, dem Radverkehr in Bayern eine stärkere Stimme zu verleihen. Grundsätzlich stärkt die AGFK Bayern die Mitglieder in den vier zentralen Säulen der Radverkehrsförderung: Öffentlichkeitsarbeit, Information, Service und Infrastruktur. Mit diesem Interessenschwerpunkt tritt die AGFK Bayern als Mittlerin zwischen landesweiter Politik, Verwaltung und kommunalen Interessen auf.

Im Landkreis Rosenheim sind oder werden aktuell Bruckmühl, Kolbermoor, Stephanskirchen und Wasserburg am Inn Mitglieder. Außerdem sind die Landkreise Ebersberg, München und Starnberg bereits Mitglieder. Durch die Mitgliedschaft des Landkreises Rosenheim würde sich somit ein auch radtouristisch relevantes Band fahrradfreundlicher Landkreise im Alpenvorland bilden.

Wir gehen davon aus, dass die bereits in die Wege geleiteten und umgesetzten Maßnahmen zur Vernetzung und Kennzeichnung von Radverkehrswegen im Landkreis Rosenheim anerkannt werden.

Die allgemeinen Aufnahmekriterien für Landkreise finden Sie unter folgendem Link im Internet:

https://agfk-bayern.de/dateienupload/dokumente/Infomaterial_zur_AGFK/Informationen/AGFK_Bayern_Aufnahmekriterien_Landkreise%20_2018.pdf.

Finanzielle Auswirkungen:

Der jährliche Mitgliedsbeitrag für Landkreise in der AGFK Bayern beträgt ab Januar 2021 insgesamt 3.000 Euro.

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Sat, 19 Dec 2020 11:31:54 +0100
http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/aus_der_kreisausschuss_sitzung_am_15_dezember/ Aus der Kreisausschuss-Sitzung am 15. Dezember http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/aus_der_kreisausschuss_sitzung_am_15_dezember/ http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/aus_der_kreisausschuss_sitzung_am_15_dezember/ Stellungnahme der Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zur Haushaltssatzung für das... Stellungnahme der Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zur Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2021

Angesichts der derzeit allgemein schwierigen Situation und der noch vorhandenen Reserven des Landkreises wird die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen die vorgestellte Haushaltssatzung 2021 mit Stellenplan sowie den Finanzplan für die kommenden Jahre grundsätzlich mittragen.

Wir fordern dabei jedoch, beim Thema Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) die konsequente und schrittweise Umsetzung des neuen Nahverkehrsplans zu realisieren und diesen damit im Sinne der zukunftsgerichteten Mobilität weiter mit Leben zu füllen.

In diesem Zusammenhang sei auch noch an die Umsetzung der aktuellen laufenden Erstellung eines Alltagsradwegekonzepts durch den Landkreis in Kooperation mit den Städten und Gemeinden erinnert.

Darüber hinaus mahnen wir an, dass für landkreisweit koordinierte Maßnahmen und Projekte zur auch bei uns in der Region erforderlichen Energiewende weiterhin keine entsprechenden Finanzmittel im Kreishaushalt zu finden sind. Das Coronavirus schränkt zwar derzeit viele Bereiche ein – den Klimawandel wird es aber definitiv nicht aufhalten.

Die in den letzten Jahren wieder begrüßenswerte verstärkte Aktivität der Landkreis-Wohnungsbaugesellschaft zu Schaffung von bezahlbarem Wohnraum muss gezielt fortgeführt und finanziell unterstützt werden.

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Sat, 19 Dec 2020 11:21:08 +0100
http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/brandaktuell_aus_dem_landtag_claudia_koehler_ueber_die_haushaltsplaene-1/ Brandaktuell aus dem Landtag: Claudia Köhler über die Haushaltspläne http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/brandaktuell_aus_dem_landtag_claudia_koehler_ueber_die_haushaltsplaene-1/ http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/brandaktuell_aus_dem_landtag_claudia_koehler_ueber_die_haushaltsplaene-1/ Grüne diskutieren Haushaltspläne der bayerischen Regierung Während des letzten Mitgliedertreffens... Grüne diskutieren Haushaltspläne der bayerischen Regierung

Während des letzten Mitgliedertreffens der Grünen im Kreis Rosenheim kritisierte die grüne Betreuungsabgeordnete für den Landkreis, Claudia Köhler, scharf den aktuellen Haushaltsentwurf der Landesregierung. Die Landtagsabgeordnete hatte noch am Vormittag im Landtag als Haushaltspolitische Sprecherin der Partei am Rednerpult gestanden.

Der Entwurf, der für das kommende Jahr 70 Milliarden Euro vorsieht, sei den Grünen als größter Oppositionspartei erst drei Werktage vor der ersten Lesung zugänglich gewesen. „In einem Jahr, in dem Milliardenbeträge an Schulden für die nächsten Generationen, locker gemacht wurden und Zweifler und Angreifer auf den Rechtsstaat immer mehr werden handelt Söder nach der Devise: L’état c’est moi! Und die Abgeorndeten der CSU und Freien Wähler im Haushaltsausschuss machen das willfährig mit!“, so Claudia Köhler.

Die Investitionen flössen in die üblichen Lieblingsprojekte der Regierung wie Straßen oder die Weiterfinanzierung von Pflegegeld und Familiengeld. Und das ohne in Krankenhäusern und Kliniken für ausreichend Personal und bessere Gehälter sorgen zu können. Genauso fehlten im Haushalt die Mittel für einen zukunftsweisenden Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs, den Ausbau des Schienen- oder Radwegenetzes; Projekte, die im Zeichen der drohenden Klimakrise keinen Aufschub mehr duldeten.

Mit den mickrigen Mitteln, die man in der Staatskanzlei bereit sei für den Ausbau der Nahwärmenetze, für intelligente Stromnetze, virtuelle Kraftwerke, Stromspeicherung, ökologische Wasserkraftnutzung, Geothermie blamiere sich Bayern. Allein um die Liegenschaften des Staates energetisch zu Sanieren bedürfe es mehrere 100 Millionen Euro. Im Haushalt finden sich dafür gerade einmal 27,5 Millionen Euro. „Für eine Energiewende reichen nicht ein paar Förderprogramme. Es muss sich doch strukturell was ändern, wir brauchen andere Systeme.“

Bei der versprochenen Digitalisierungsoffensive des Freistaates sehe es nicht besser aus. Nach bald einem Jahr Pandemie fehlt in den Gesundheitsämtern noch immer eine einheitliche Software, um die Nachverfolgungen der Infizierten bewältigen zu können. „Im Haushalt 2021 setzt Bayern dafür null Euro ein. Mit der Bemerkung, der Titel entfalle wegen fehlenden Bedarfs. Was soll man dazu noch sagen!“

Man bekämpfe keine Pandemie mit 5 Pressemeldungen am Tag. „Wir brauchen mehr Taten, weniger Worte“, so Köhler. Die Grünen hätten mit den „Green Bonds“ konkrete Vorschläge auf den Tisch gelegt, um verlässliche Infrastruktur zu schaffen, die nicht auf Kosten der nächsten Generationen angeschafft werde, sondern helfe die Herausforderungen der Klimakrise zu bewältigen. „Wir werden diese Anträge dem Landtag in den kommenden Wochen konkret und gegenfinanziert, vorlegen. Ich erwarte eine ernsthafte Diskussion, denn jetzt können wir die Weichen für eine krisensichere Zukunft stellen.“

Die Versammlung der Grünen fand bei äußerst regem Interesse der Mitglieder aufgrund der hohen Inzidenzzahlen im Landkreis Rosenheim ausschließlich auf einer Videoplattform im Internet statt. Für den gerade erst im Oktober gewählten Vorstand bewährte sich die Technik: „Für uns als Partei ist es eine Herausforderung mit unseren Mitgliedern kommunizieren zu können“, so die Sprecherin der Grünen im Landkreis, Martina Thalmayr, „es zeigt sich aber, dass unsere Mitglieder auch in Zeiten des „Social Distancing“ an aktuellen Diskussionen teilhaben wollen. Für uns war dieser erste Versuch ein voller Erfolg.“

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Sat, 19 Dec 2020 11:10:07 +0100
http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/queer_cafe_online_am_4_advents_samstag/ Queer Café online am 4. Advents-Samstag http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/queer_cafe_online_am_4_advents_samstag/ http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/queer_cafe_online_am_4_advents_samstag/ Das nächste online Queer Carè am Samstag, den 19.September ab 19 Uhr. Das Treffen findet über... Vor über zwei Jahren haben wir das Queer Café im Grünen Büro in Rosenheim ins Leben gerufen. Immer am ersten Samstag im Monat haben wir uns vor Ort getroffen, sind so eine Art Institution geworden und konnten einiges bewegen.  

Doch die Corona-Pandemie dauert an, inzwischen gibt es einen harten Lockdown und wir können uns auch weiterhin nicht in Präsenz sehen. Aber wir vermissen die persönlichen Treffen im Queer Café und den Erfahrungsaustausch mit Euch.  Wir haben uns daher entschlossen wieder einmal ein Online-Treffen zu organisieren und laden euch ganz herzlich ein zum

Queer Café online am Samstag, den 19. Dezember ab 19.00 Uhr 

Das Treffen findet über das Tool Zoom statt.
Die Zugangsdaten bekommst du von victoria.brossart(at)gruene-rosenheim.de

LGBTIQ*-Menschen (Lesbian Gay Bisexual Trans* Intersex Queer) und ihre Freundinnen und Freunde sind herzlich eingeladen! 
Bitte gib die Zugangsdaten nicht öffentlich weiter, damit unser Treffen im geschützten Raum statt finden kann. 

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Mon, 14 Dec 2020 12:32:00 +0100
http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/wertstoffsammlung_mit_dem_gelben_sack_erneut_abgelehnt/ Wertstoffsammlung mit dem gelben Sack: Erneut abgelehnt http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/wertstoffsammlung_mit_dem_gelben_sack_erneut_abgelehnt/ http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/wertstoffsammlung_mit_dem_gelben_sack_erneut_abgelehnt/ Im Umweltausschuss des Landkreis Rosenheim wurde in der Dezembersitzung über die das Duale System... Zum 31.12.220 läuft die Abstimmungsvereinbarung. Der Gesetzgeber fordert zum 1.1.2021 eine Neuordnung der Zusammenarbeit mit den Dualen Systemen. 

Im Landkreis Rosenheim werden Wertstoffe laut der gültigen Vereinbarung in den Wertstoffhöfen getrennt gesammelt. Das führt zu regelrechtem 'Wertstoffhof-Tourismus' vor allem an den Wochenenden. 
Mit einem Holsystem könnten zahlreiche unnötige Individualfahrten entfallen und im Kampf gegen die Klimakriese ist eine Reduzierung des CO² Ausstoß maßgeblich!
Außerdem wird die gewünschte Plastikmenge (gesammelte Wertstoffe) im Bringsystem nicht erreicht. 

Im Holsystem mittels gelbem Sack (oder gelbe Tonne) kommt es angeblich zu einer Quote von 55% Fehlwürden. Ein Argument das im Übrigen von den Landkreisen, die das Holsystem schon lange haben, so nicht bestätigt wird!

Im Umweltausschuss gab eine sehr lange Debatte über die Weiterverfolgung der Sammlung von Plastik.
Mit 9:5 Stimmen hält die Mehrheit an dem alt eingefahrenem System fest. Man will in zwei bis drei Jahren mal wieder schauen wie es läuft. 
Für uns unverständlich.

Beschlussempfehlung der Verwaltung im Wortlaut:

Die Verwaltung wird beauftragt, mit den Dualen Systemen eine neue Abstimmungsvereinbarung mit Anlagen sowie eine neue Nebenentgeltvereinbarung zu schließen. 

Hierbei ist zu berücksichtigen, dass ab 01.01.2022 die Leichtverpackungen im Gemisch ausschließlich an den Wertstoffhöfen sowie Papier, Pappe, Kartonagen und Glas zusätzlich an den Wertstoffinseln gesammelt werden. 

 

 

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Sun, 13 Dec 2020 16:00:00 +0100
http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/antrag_aktive_energiewende_im_landkreis/ Antrag: aktive Energiewende im Landkreis http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/antrag_aktive_energiewende_im_landkreis/ http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/antrag_aktive_energiewende_im_landkreis/ Unser Resolutionsantrag zur aktiven Energiewende im Landkreis Rosenheim: „Der Kreistag...

7. Dezember 2020

Resolution des Kreistags zur aktiven Energiewende im Landkreis Rosenheim

Sehr geehrter Herr Landrat Lederer,

die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen stellt hiermit folgenden Resolutionsantrag zur Beratung und Abstimmung im Umweltausschuss sowie im Kreistag:

„Der Kreistag Rosenheim unterstützt die Bestrebungen zur Energiewende in unserem Landkreis Rosenheim. Wir setzen uns zum Ziel, den Landkreis Rosenheim bis zum Jahr 2032 vollständig mit erneuerbaren Energien zu versorgen."

Dieses Ziel soll erreicht werden durch:

  •  die Reduzierung des Energieverbrauchs
  •  den Einsatz innovativer, effizienter, nachhaltiger Ressourcen sowie Technologien
  •  die bewusst nachhaltige Nutzung aller heimischen Ressourcen

Auf diese Weise sichern wir unsere natürlichen Lebensgrundlagen, die regionale Wirtschaftskraft und insbesondere die Gesundheit der Bevölkerung sowie die Lebensgrundlagen der nachfolgenden Generationen.

Allen Behörden und Einrichtungen des Landkreises Rosenheim fällt hier eine besondere Vorbild- und Verantwortungsfunktion zu. Wir streben an, ebenfalls bis zum Jahr 2032 eine klimaneutrale Verwaltung zu realisieren.“

Zur Begründung:

Sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich sind gerade in den vergangenen Jahren verstärkt richtungsweisende Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende ergriffen worden. Viele Unternehmen, kirchliche und andere gesellschaftliche Institutionen beziehungsweise Vereine sowie engagierte Privatpersonen begreifen die Energiewende und den Klimaschutz längst als Grundlage für eine lebenswerte Zukunft. Auf europäischer Ebene will die EU auf Initiative der deutschen Kommissionspräsidentin hin den sogenannten „European Green Deal“ in den kommenden Jahrzehnten umsetzen.

Auch der Landkreis Rosenheim kann hierzu vor Ort einen gezielten Beitrag leisten und die lokale Energiewende proaktiv mitgestalten. Dies bedeutet: Wir starten jetzt und fokussieren unser technologisches, intellektuelles und nicht zuletzt praktisches Fachwissen auf die regionale Energiewende. 

Mit einem starken Netzwerk wie der Energiezukunft Rosenheim (EZRO) – als ein Bestandteil von vielen – können hier zukunftsorientierte Projekte und Lösungsstrategien entwickelt werden.

Wichtigstes Ziel muss sein, fossile Energieträger langfristig durch regenerative zu ersetzen und den Landkreis somit unabhängig von Einfuhren fossiler Träger zu machen. Sonne, Wasser und Holz etwa sind im Landkreis Rosenheim reichlich und auch kostengünstig vorhanden. Auf diese Weise kann die wichtige Wertschöpfung unmittelbar in der Region erfolgen, wovon beispielsweise die heimische Wirtschaft allgemein und die Land- sowie Forstwirtschaft im speziellen profitieren.

Diese Resolution zur Energiewende im Landkreis Rosenheim wird eine ideelle Unterstützung für die vielen kleinen und größeren Maßnahmen entfalten. Der Kreistag setzt damit ein klares Zeichen und ermutigt bewusst alle Bürger*innen, die Kommunen und Institutionen sowie die Wirtschaft, sich dem Zukunftsprojekt Energiewende anzuschließen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Ulla Zeitlmann, Georg Reinthaler

Fraktionssprecherin Fraktionssprecher

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Sun, 13 Dec 2020 15:00:00 +0100
http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/torffreies_wirtschafen_zum_schutz_der_moore_wir_fragen_nach/ "Torffreies Wirtschafen zum Schutz der Moore" - Wir fragen nach http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/torffreies_wirtschafen_zum_schutz_der_moore_wir_fragen_nach/ http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/torffreies_wirtschafen_zum_schutz_der_moore_wir_fragen_nach/ Komposte und Erden die in den Kompostieranlagen des Landkreis Rosenheim hergestellt werden sollen... Anfrage Dezember 2020

Sehr geehrter Herr Landrat Lederer,

die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bittet um Auskunft, wie der Verkauf von torfhaltigen Substraten und Gärtnertorf durch die Firmen pro kommuno AG und Maier Vertriebs GmbH auf dem Gelände der Kompostieranlagen des Landkreises beendet werden kann und dringt darauf, die entsprechenden Schritte zu unternehmen.

Unserem Antrag „Torffreies Wirtschaften zum Schutz der Moore“ vom 24.03.2015 folgend, wurde im Umweltausschuss Juni 2015 beschlossen, dass Komposte und Erden, die in den Kompostieranlagen des Landkreises aus Grüngut hergestellt werden, torffrei sein sollen.

Wir sehen, dass dieser Beschluss in der Praxis auf dem Umweg über die beiden Vertriebsfirmen umgangen wird.
Der Sinn und Zweck unseres Antrags und des Beschlusses im Umweltausschuss wird damit zumindest teilweise verfehlt. 

Dem Ziel Moor- und Klimaschutz ist nicht gedient, wenn unser Beschluss zum torffreien Wirtschaften insofern unterlaufen wird, dass anderenorts produzierte torfhaltige Substrate und Gärtnertorf vertrieben werden. Dies ist nichts anderes als eine Verlagerung- zumindest eines Teils - der Produktion .

Ein effektiver Moorschutz kann nur im Schulterschluss zwischen allen staatlichen und gesellschaftlichen Akteuren gelingen.

 

Wir möchten hier auch auf die Pressemitteilung des Bundesumweltministerium im November verweisen:

Hintergrundinformationen:

In Deutschland nehmen Moorböden circa vier Prozent der Bundesfläche ein, verursachen aber ca. 45 Mio t CO2äq Treibhausgasemissionen. Das entspricht mehr als einem Drittel aller Treibhausgasemissionen, die der Landwirtschaft zuzuordnen sind. Stoppen lassen sich diese Freisetzungen nur, indem die Wasserstände in den entwässerten Moorböden angehoben werden. Neben dem Schutz intakter Moore bilden daher die Wiederherstellung und die nachhaltige Bewirtschaftung von Moorböden zentrale Herausforderungen. Insbesondere soll dafür auch die Etablierung sogenannter Paludikulturen verstärkt in den Blick genommen werden, also Nutzpflanzen wie Schilf, Erlen oder Gräser, die für eine nasse Bewirtschaftung geeignet sind.  Zur Erprobung und Weiterentwicklung solcher Bewirtschaftungsformen plant das Bundesumweltministerium bereits mehrere Pilotvorhaben zum Moorbodenschutz, die einen ersten Schritt zur Umsetzung der Moorschutzstrategie bilden können.

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Sun, 13 Dec 2020 12:32:00 +0100
http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/rodungsaktion_an_der_b304/ Rodungsaktion an der B304 http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/rodungsaktion_an_der_b304/ http://www.gruene-rosenheim.de/kreisverband/aktuell/home-news-detail/article/rodungsaktion_an_der_b304/ Mit willfähriger Unterstützung der öffentlichen Hand werden seit heute Fakten geschaffen. Obwohl... Claudia Köhler: "Es ist einfach unglaublich! Mit willfähriger Unterstützung der öffentlichen Hand werden seit heute Fakten geschaffen. In der vergangenen Woche waren Rosi Steinberger und ich noch vor Ort. Der Wald wird gerodet, obwohl das Planfeststellungsverfahren für die DK 1 Deponie noch läuft, obwohl unbeantwortete Petitionen vorliegen, obwohl gerade in diese Zeiten transparente Verfahren notwendig wären." Pressestimmen:

www.rosenheim24.de
https://www.wasserburger-stimme.de
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Fri, 04 Dec 2020 12:32:00 +0100